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| Pressestimmen | |||||||||
Salome Dessau |
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Ursula Prem als Salome |
RichardMStrauss |
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| M | "Und dein Kopf, dein Kopf gehört mir! Ich kann mit ihm tun was ich will. Ich kann ihn den Hunden vorwerfen und den Vögeln der Luft. Was die Hunde übrig lassen sollen die Vögel der Luft verzehren... Ah! Ah! Jochanaan, Jochanaan, du warst schön. Dein Leib war eine Elfenbeinsäule auf silbernen Füßen. Er war ein Garten voller Tauben in der Silberlilien Glanz. Nichts in der Welt war so weiß wie dein Leib. Nichts in der Welt war so schwarz wie dein Haar. In der ganzen Welt war nichts so rot wie dein Mund. Deine Stimme war ein Weihrauchgefäß, und wenn ich dich ansah, hörte ich geheimnisvolle Musik..." (Aus dem Schlussgesang der Salome, Musik von Richard Strauss, Text von Oscar Wilde in einer Übersetzung von Hedwig Lachmann)
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Doch mit Ursula Prem steht eine Salome auf der Bühne, die auch höchste Ansprüche dieser Richard-Strauss-Oper nach Oscar Wildes Drama erfüllt...Jedenfalls bewegt sich die Künstlerin in dieser denkbar extremen Situation so naturhaft, wie es vom Paradies vor dem Sündenfall geschildert wird. Wie entrückt und doch äußerst angespannt gestaltet sie den Schlussgesang, betörend schön. Leipziger Volkszeitung, Werner Wolf Ursula Prem gibt ein sängerisch- darstellerisch glänzendes Psychogramm der Salome. 3sat Ländermagazin
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M Ursula Prem gelang als Salome eine hervorragende Darstellung ihrer Rolle. Ein gewaltiger Sopran, der sich für das dramatische Fach prädestiniert. Gekonnt wusste sie innere Vorgänge in Körpersprache zu übertragen und fand so zu einer freien Darstellung, fern einer klischeehaften Salome-Rolle. Anhaltiner Sonntag, Wolfgang Gorsboth
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Ursula Prems sinnlichem Spiel gelingt es, die ganze Szenerie nie ins Peinliche abkippen zu lassen. Es war überragend, wie sie die Schwankungen und Ausbrüche bewältigte und ihre sicher geführte und ohne Anlaufphase voll leuchtende dramatische Stimme bei einer derartigen darstellerischen Herausforderung nutzte. WELT am SONNTAG, Joachim Lange |
...um so staunenswerter, wie Ursula Prem diese ungeheure Herausforderung stimmlich und nicht zuletzt körperlich bewältigt, wie sensibel sie für feinste Nuancen in Gesang und Gestik sorgt, welche emotionalen Schattierungen ihr zwischen Stille und Schrei, zwischen naiver Neugier, kindlichem Trotz, ungebändigter Leidenschaft, unberechenbarer Hysterie und dem dramatischen Fall ins Irrationale zu Gebote stehen. Mitteldeutsche Zeitung, Matthias Frede |
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Turandot Berlin |
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In der Titelrolle beeindruckte die stupende Ursula Prem außer mit einer unglaublichen Wortverständlichkeit, mit schier unendlichen Kraftreserven, mit einer üppigen, mezzohaften Stimme der Extreme, mit einem enormen Aplomb. Opernspiegel, Geerd Heinsen |
Mit [...]Ursula Prem war eine Turandot gewonnen worden, die alle Erwartungen übertraf, bringt sie doch alles mit, was die mörderische Partie erfordert: Ein enormes Volumen, einen großen Stimmumfang, eine extreme Höhe und eine nie nachlassende Kraft. Dazu zeichnet sie in besonderem Maße aus, dass in ihrer Timbrierung nicht messerscharfer Stahl, sondern überzeugende Fraulichkeit dominiert, durch die die Geschichte der Turandot überhaupt erst glaubwürdig werden kann. OPERNGLAS, K. Klebe |
Die Premierenbesetzung ließ das Herz eines jeden Opernfreundes höher schlagen: Ursula Prem, die als Prinzessin Turandot jetzt ihr Rollendebüt gab. [...] Hannoversche Allgemeine Zeitung, Andrea Hilgenstock |
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Ursula Prem, die aus Nürnberg stammt, ist eine überwältigende Turandot, eine Sängerin in glühender Hitze und lodernder Kälte. Nürnberger Nachrichten, Lorenz Tomerius
...da Ursula Prem in der Titelpartie ihre junge, frische Stimme erhebt. Sie singt die Schreckenspartie ohne Furcht und Tadel. Berliner Morgenpost, Klaus Geitel |
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Star des Abends ist Ursula Prem: Die Turandot führt sie vor mit gespanntem Ton und stolzer Geste, ganz Majestät. Jubel beim Publikum am Ende. SDR, Georg- Friedrich Kühn ...und Sopranistin Ursula Prem, die die Hauptpartie mit aller gebotenen Hart - und Zartheit bravourös zum besten gegeben hat. Berliner Morgenpost
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Die Darstellerriege bietet eine starke Senta, die ganz im Zentrum der Aufführung steht: Ursula Prem. Die Sopranistin, derzeit auch als Turandot an der Komischen Oper zu hören, gibt ihr Rollendebüt mit einer hypnotisierenden Ballade, mit Sinnlichkeit und stimmlicher Durchschlagskraft. Berliner Morgenpost, Martina Helmig |
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Was Ursula Prem an mustergültiger Intrepretation der Figur liefert, bestimmt den Standard der Aufführung. Bei ihr verbindet sich die Leichtigkeit, mit der sie die hohen Töne meistert, mit einer vollen Mittellage und präziser Intonation- ohne Zweifel eine Senta nicht nur für Dessau. Orpheus, Joachim Lange |
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